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Altes Klärwerk | Stadtplanung

Planungszeit 2004 – 2005

Schwerin | Bornhövedstraße

PLANUNGSLEISTUNGEN:

  • Machbarkeitsstudie

Die Standortentwicklung erfolgt auf der Grundlage der Verbindung zwischen der historischen Stadt und einem neuen, identitätsstiftendem Ort am Schweriner See. Dieser Ort hat dabei sowohl die Wegeführung zum Standort zu leisten, mit einem Empfang am See, als auch die Verknüpfung zum See. Entwicklungspotentiale entlang des Seeufers sind zu berücksichtigen.

Mit einer standortbezogenen, maritim geprägten Nutzungskombination von Marina, Wohnen am Wasser und Wohnen auf dem Wasser, ergänzt durch die entsprechenden Servicefunktionen, ist ein Gesamtkonzept darstellbar. Diese Nutzungskombination soll zusätzlich zu einer Identitätsstiftung und „Adressenbildung“ beitragen.

Im Ergebnis des städtebaulichen und architektonischen Entwicklungskonzeptes besteht die Möglichkeit einen standortbezogenen, charakteristischen und zugleich einmaligen Ort in der Landeshauptstadt Schwerin zu entwickeln.

Machbarkeitsstudie: Schwerin, Altes Klärwerk/ Link

PROJEKT

Im Verlauf der historischen städtebaulichen Entwicklung ist die Stadt Schwerin nur in wenigen Teilbereichen mit direktem Bezug zum angrenzenden Landschaftraum – zu den Seen und Wäldern – entwickelt worden.

Vor diesem Hintergrund hatte sich in der Schweriner Oststadt, im Bereich der Bornhövedstraße, entlang des Seeufers eine gewerbliche Nutzung etabliert. Diese stellt sich heute in Teilen als Brache dar. Auch für den Standort des ehemaligen Klärwerks trifft diese Situation zu.

Hinsichtlich der städtebaulichen Gesamtsituation stellt der Standort des ehemaligen Klärwerks ein städtebauliches Entwicklungspotential dar. Durch den Rahmenplan ist für den Gesamtstandort ein städtebauliches Konzept, mit Aussagen zu möglichen darstellbaren Nutzungen, zu entwickeln.

Der Rahmenplan basiert auf der Grundlage einer städtebaulichen Konzeptstudie vom Oktober 2004.

Zur Präsentation: Altes Klärwerk