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Neujahrsgruß 2019 | BRENNCKE ARCHITEKTEN

01.01.2019

Deutschland | Schwerin

Auch für das Jahr 2019 wird sich zeigen, dass Johann Wolfgang von Goethe sich in vielen Dingen tiefgründig auskannte:
“Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.”

Was in der Natur seine Gültigkeit hat – zum Beispiel mit der tiefgründigen Stille, bei gleichzeitiger Veränderung, einer Moorlandschaft – gibt es auch in der Arbeit von Architekturbüros, eine zwingend erforderliche Wechselwirkung zwischen wissen und tun. Es gilt täglich das neu erworbene Wissen in Planen und Bauen umzusetzen, auch mit der Erkenntnis dass das Bessere der Feind des Guten ist.
Mit dieser Grundeinstellung haben wir uns im vergangenen Jahr mit unseren Architekturthemen auseinandergesetzt, mit dem Vorsatz, auch in diesem Jahr dies weiter auszubauen. Dabei geht es uns in erster Linie um das Hinterlassen von gebauter Kultur, aber auch um die Zukunftsfähigkeit unseres Architekturbüros.
Es ist uns sehr bewusst, dass dies nur auf der Basis einer kollegialen Teamarbeit aller Mitarbeiter unseres Büros möglich ist. Dazu gehört weiterhin die gute Zusammenarbeit mit unserem Rostocker ARGE-Partner buttler architekten.

Was haben wir uns im Jahr 2019 konkret an Planungs- und Bauvorhaben vorgenommen?
Wissen: Wir wissen, dass wir mit dem ARGE-Projekt in Rostock, mit dem Behördenzentrum in der Blücherstraße, eine gute Basis für unser Büro haben.
Tun: Wir werden unser Tun gerade im Jahr 2019 darauf richten, eine zukunftsfähige Auftragsgrundlage fortzuschreiben.
Unsere berufliche Intention: Unser Wissen anwenden, unser Wollen in Tun umsetzen.
Also: Auf ein gutes, kreatives und baukulturelles Jahr 2019.

Joachim und Matthias Brenncke