ProjekteVerwaltungsgebäude | Behördenzentrum Rostock

Behördenzentrum Rostock | Umbau und Erweiterung

Planungs- und Bauzeit 2016 – 2023

Rostock | Blücherstraße 1-3

Auftraggeber | Betrieb für Bau und Liegenschaften M-V

Bruttogrundfläche | 11.000m²

PLANUNGSLEISTUNGEN:

  • Arbeitsgemeinschaft mit Buttler Architekten Rostock
  • Gebäudeplanung nach § 33 HOAI; LPH 2-8 stufenweise Beauftragung
  • Bestandserfassung – Ergänzung
  • Raumbuch für Bestandsgebäude

Im Spätherbst 2018 wurden auf dem Standort Beräumungs- und Abbrucharbeiten ausgeführt. Zu diesen Arbeiten gehörten auch umfangreiche Leistungen der Kampfmittelräumung.
Im Frühjahr 2019 erfolgten die Arbeiten zum Abbruch von Haus 4 (ehemalige Poliklinik), mit den dortigen Beton-Schwerlastfundamenten.
Aktuell werden die Baustraßen und die Stützwand zum Hof 3 hergestellt, sowie die Geothermie-Bohrungen realisiert.
Ende März 2020 beginnen die Abbruch- und Beräumungsarbeiten im Bestandsgebäude.

PROJEKT

Umbau und Sanierung Verwaltungsgebäude Behördenzentrum Rostock

Der Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg Vorpommern plant in 18055 Rostock, Blücherstraße 1-3, die Errichtung eines Behördenzentrums für Landesbehörden. Der Standort liegt stadtzentral und ist ca. 16.100 m²  groß. Die Liegenschaft befindet sich in Landeseigentum. Auf dem Standort sind bedarfsgerecht folgende Behörden unterzubringen:

  1. Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGuS)
  2. Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASuV)
  3. Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt (StALU) MM
  4. Amt für Raumordnung und Landesplanung (AfRL) MM.

Die Liegenschaft soll umfassend einer Grundsanierung unterzogen werden. Dazu gehören die Sanierung und funktionelle Wiederbelegung eines jetzt leer stehenden Bestandsgebäudes (ehemals Polizeidirektion) aus den 1950-er Jahren. Ein weiteres vorhandenes Bestandsgebäude (Plattenbau ehemals Ärztehaus) aus den 1980-er Jahren wird abgebrochen. Planungsgrundlage sind bestätigte Raumprogramme für die 4 Landesdienststellen. Gemäß der EW-Bau werden die Raumbedarfe im Bestandsgebäude und in zwei Erweiterungsneubauten untergebracht.