PLANUNGSANSATZ
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Durch
die neuen Erkenntnisse aus der denkmalpflegerischen Untersuchung ist
ein sensibler Umgang mit dem Ort notwendig. Es sind Fundamente, Fußbodenfragmente,
sowie das historische Pflaster des Innenhofes vorhanden.
An einem so geschichtsträchtigen Ort, an dem bereits zwei Synagogen
standen, ist eine Neuordnung der bestehenden Planungsansätze, mit
Einbeziehung und Weiterentwicklung der Nutzervorgaben, im Zusammenhang
mit der Standortsituation und den archäologischen Funden unabdingbar.
Durch die
bauliche Integration von historischen Fundstücken, sowie einer
Darstellung von Vernichtung und Wiedererstehung der Synagoge im Entwurf
des neuen Gebäudes, soll Geschichte erlebbar gemacht werden. Die
Synagoge des 21.Jahrhunderts erhebt sich aus den Fundamenten der letzten
beiden Jahrhunderte, mit einer aufstrebenden Gebäudekubatur. Damit
soll zugleich das heutige aufstrebende jüdische Leben in Schwerin
symbolisiert werden. |
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IDEE " NIEDERGANG UND WIEDERERERSTEHUNG
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